Fotoalbum „Burg-Restaurant Götzen“: 15 Aufnahmen rund um Angermund von Christian F. Seidler.
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Der Eingang zum Restaurant vom Innenhof aus. Foto undatiert, Sammlung Petra Götzen "Wenn man durch das Burgtor ging, kam man geradewegs auf die Tür mit der darüber befindlichen Beschriftung 'Restaurant' zu. Hinter der Tür befanden sich allerdings Privaträume und der im oberen Bereich manchmal für Feiern mit einer größeren Gästezahl freigegebene Wohnbereich. Zu den eigentlichen Gasträumen im Keller ging es ein paar Schritte weiter durch eine gesonderte Eingangstür." (Zitat: Wolfgang Schorn)
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Innenhof der Kellnerei. Foto: Anfang der 1970er Jahre, Sammlung Petra Götzen Links die Eingangstreppe zum Burg-Restaurant. Rechts im weißen Gebäude befand sich die Metzgerei, in der die Angermunder gerne einkaufen gingen, weil es dort besonders frische Fleisch- und Wurstwaren gab. Die Metzgerei bestand bis 1970. Zu diesem Zeitpunkt war offensichtlich auch das Burg-Restaurant bereits geschlossen.
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Geschäftskarte. Foto: vor 1975, Sammlung Petra Götzen 1963 kaufte Peter Götzen die Kellnerei. Er betrieb darin bis in die 1970er Jahre seine Landwirtschaft, das Burg-Restaurant und eine Metzgerei. Nach Jahren des Leerstands und mehreren Bränden verfiel die Burganlage immer mehr; dabei gingen u.a. wertvolle Stuckdecken aus dem 18. Jahrhundert verloren. 1983 hatte der Verfall der Burg sein Ende. Die Kellnerei wurde saniert und zu einer modernen Wohnanlage umgebaut. Dabei wurden viele historische Details rekonstruiert, allerdings auch viele andere zerstört.
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Speisekarte des Burg-Restaurants. Sammlung Petra Götzen
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Burg-Restaurant. Antikes Mobiliar. Sammlung Petra Götzen
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Burg-Restaurant. Barockzimmer. Sammlung Petra Götzen
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Burg-Restaurant. Französisches Zimmer: Sammlung Petra Götzen
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Burg-Restaurant. Kaminecke und Rittersaal. Sammlung Petra Götzen
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Burg-Restaurant. Richtsaal im Burgkeller. Sammlung Petra Götzen
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Burg-Restaurant. Folterkammer. Sammlung Petra Götzen
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Der "Folterkammer" genannte Gastraum des Burg-Restaurants. Foto: undatiert, vermutlich frühe 1960er Jahre, Sammlung Petra Götzen
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Kapellenstube im Obergeschoss der Kellnerei. Foto: undatiert, Sammlung Petra Götzen "Wenn im Obergeschoss Hochzeiten stattfanden, wurden die Räume dafür ausgeräumt. Die markanten Butzenscheiben der kleinen Kapellenstube leuchteten besonders bei Sonnenlicht in einem wunderschönen Farbspektrum. Leider wurde dieses Fenster im Laufe des Umbaus durch ein moderneres Fenster ersetzt." (Zitat Petra Götzen)
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Hier eine weitere Aufnahme aus der oberen Etage, die für anstehende Feierlichkeiten frei gemacht wurde. Foto: undatiert, Sammlung Wolfgang Schorn In diesem Raum, der neben dem vorher gezeigten Raum lag, gab es eine Bleiverglasung: Buntglas mit Verbundstegen. Diese etwas modernere Form könnte man als "Nachfolgerin" der Butzenscheiben ansehen.
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Der Kuhstall. Foto: Anfang der 1960er Jahre, Sammlung Petra Götzen
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Elisabeth Lutter mit einem neu geborenen Kälbchen im Stall der Kellnerei. Foto: Anfang der 1960er Jahre, Sammlung Petra Götzen