Fotoalbum „Landkarten“: 14 Aufnahmen rund um Angermund von Christian F. Seidler.
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Gerhard Mercator (1512-1594): Ausschnitt einer Karte von 1592, bezeichnet als "Eigentliche Beschreibung des Angerfluß zwischen Angermondt und dem Hause Winkelhusen mit seinen Wiesen etc." (Zitiert aus Angermunder Land und Leute, ein Heimatbuch von Heinrich Schmitz, Duisburger Verlagsanstalt 1926, Seite 51.) Die unterschiedliche Schreibweise in der Karte und dem Titel ist auffällig. Weder in anderen älteren noch frühneuzeitlichen Quellen findet sich die Schreibweise "Angermúndt". Dagegen sind Schreibungen wie Angermund, Angermundt oder Angermond bzw. Angermondt vielfach belegt.
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Joan Blaeu 1645: Karte für das Herzogtum Jülich und Berg
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Joan Blaeu 1645: Karte für das Herzogtum Jülich und Berg (Ausschnitt)
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Nicolas Sanson 1696: Das Herzogtum Berg
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Karte aus dem 17. Jhd.: In der Mitte Angermund.
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Erich Philipp Plönnies 1715: Topographia Ducatus Montani
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Ausschnitt (Nachzeichnung von Theodor Sternberg, erschienen in Angermunder Land und Leute, ein Heimatbuch von Heinrich Schmitz. Duisburger Verlagsanstalt, 1926)
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Landesarchiv NRW Abt. Rheinland RW Karten, Nr. 2025 Karte der Anger bei Angermund und der Bewässerungs- und Mühlengräben bis zur Rahmer Mühle. Verfertigt Okt. 1755 von Christoph Ludwig Döring, berg. Bergmeister. C XIII Nr. 26; (II Nro. 60); I No. 65. Zu Jülich-Berg III 1221.
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Franz Johann Joseph von Reilly 1789: Die Nördlichen Ämter des Erzbistums Köln
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Karte des Amtes Angermund, Ende 18. Jhdt. Von Angerort bis Stockum, von Kaiserswerth bis Velbert. Landesarchiv NRW Abt. Rheinland RW Karten, Nr. 975
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Die Anger. Historisierende Karte, spätes 20. Jahrhundert
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Die Karte von 1894 zeigt, dass der Ort ursprünglich nicht durch die Eisenbahn zerteilt wurde, sondern dass die Häuser sukzessive an die Bahnlinie herangebaut wurden.
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Angermund nach der Urkarte von 1823.
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Stadtplan von Angermund, 2018