Fotoalbum „Das Marienkloster“: 7 Aufnahmen rund um Angermund von Christian F. Seidler.
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Ansichtskarte aus der Zeit zwischen 1910 und 1920 mit dem Marienkloster (das Haus mit dem straßenseitigen Giebel) und dem Rathaus (gegenüber auf der rechten Straßenseite).
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Das Marienkloster der Armen Dienstmägde Jesu Christi in Angermund. Ansichtskarte aus der Zeit vor dem 2. Weltkrieg.
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Das Marienkloster Angermund vor seinem Abriss im Juni 1966. Heute befindet sich auf dem Grundstück die Gemeinnützige Seniorenstiftung Angermund, Graf-Engelbert-Straße 47.
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Düsseldorfer Stadt-Anzeiger, Ausgabe vom 28. Februar 1932: "75 Jahre Angermunder Kloster."
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Düsseldorfer Stadtanzeiger, Ausgabe vom 5. März 1932: "Die Wiege des Angermunder Klosters."
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Düsseldorfer Stadtanzeiger, Ausgabe vom 5. März 1932: "Die Wiege des Angermunder Klosters ... Unser Bild zeigt das Haus, in dem vor 75 Jahren die Schwestern ihre Arbeit begannen."
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Das Foto aus dem Düsseldorfer Stadtanzeiger, Ausgabe vom 5. März 1932, mit digitaler Nachbearbeitung. Es ist deutlich zu erkennen, dass es sich um das heute noch bestehende Haus Graf-Engelbert-Straße 36 handelt. Alle anderen Quellen geben an, dass sich das Kloster auf der östlichen Straßenseite befunden hat (heute Graf-Engelbert-Straße 47).