Fotoalbum „NS-Zeit“: 7 Aufnahmen rund um Angermund von Christian F. Seidler.
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Umzug der Nationalsozialisten in Angermund. Foto: frühe 1930er Jahre, Sammlung AKK. Das Original wurde mit OpenCV klassisch bearbeitet. Es erfolgte keine KI-gestützte Bildgenerierung, durch die Bildinhalte verändert worden wären.
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Umzug der Nationalsozialisten in Angermund. Foto: frühe 1930er Jahre, Sammlung AKK. Das Original wurde mit OpenCV klassisch bearbeitet. Es erfolgte keine KI-gestützte Bildgenerierung, durch die Bildinhalte verändert worden wären.
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Die Reiter Karl Schmitz (1890−1967) und Wilhelm Lang (1891−1977) beim Schützenfest 1933 vor August Dorrenbachs Gaststätte Zum Grafen Engelbert.
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Umzug des TVA am 19. August 1934 aus Anlass des 25jährigen Jubiläums. Sammlung Frank Broden Auf der Graf-Engelbert-Straße wurde der Umzug der Turner von einer Gruppe SA-Männern angeführt. (In der 1. Reihe rechts der SA-Hauptsturmführer Friedrich Ohlenschlager.)
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Umzug des TVA am 19. August 1934 aus Anlass des 25jährigen Jubiläums. Sammlung Frank Broden Der Umzug wurde vermutlich von SA-Hauptsturmführer Friedrich Ohlenschlager (vorne rechts) begleitet. Das Vereinsjubiläum war insgesamt bereits stark vom Nationalsozialismus beeinflusst.
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Auf der Adolf-Hitler-Straße vor dem Haus Angermund 47 (heute Graf--Engelbert-Straße). Foto: 1935 Von links: Alfred Stumpp, Cornelis de Waal, vermutlich Max Freise, Friedrich Ohlenschlager, Fritz Hollstein und Josef Königshausen.
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In Angermund fand am 12. November 1944 „die Einweihung des vorläufigen Ehrenmals für die gefallenen Söhne der Stadt Angermund auf dem Denkmalsplätzchen (östl. Brückenrampe) statt.“ Im Rahmen dieser Feierstunde wurde die Volkssturm-Kompanie auf den „Führer“ vereidigt. (Rundschreiben der Stadt Angermund mit dem Betreff „Ehrenmal“ an die Bevölkerung der Stadt vom 9. November 1944) Das Ehrenmal befand sich an der Angermunder Straße, etwa dort sich heute Jupa's Hotel befindet. Es wurde als NS-Relikt vermutlich bald nach Kriegsende entfernt.