Fotoalbum „Trivia“: 13 Aufnahmen rund um Angermund von Christian F. Seidler.
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Firmenschild des Angermunder Maklers Heinrich Jakobs, das ehemals an dessen Haus Sengelsweg 104 1/2 (heute Nr. 47) angebracht war. Heinrich Hubert Jakobs (1898-1946) war auch der Verfasser eines handgeschriebenen Kriegstagebuchs. Foto: Sammlung Frank Broden
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Der Prospekt "Die alte Freyheit Angermund - Stadt der Rosen" wurde von Architekt Ludwig Fettweis Anfang des 20 Jhds. zur Vermarktung seiner Bauvorhaben im westlichen Angermund herausgegeben.
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Rückseite des Prospekts "Die alte Freyheit Angermund - Stadt der Rosen" mit dem Stempel von Heinrich Jakobs.
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Außer Ansichtskarten, Broschüren etc. entstanden im Laufe der Jahre zahlreiche andere Angermunder Memorabilien. Hier ein Satz Zinnteller, die auf der Rückseite noch die Adressaufkleber mit der Adresse "Rudolf Brockerhoff, 4000 Düsseldorf Angermund" tragen. Nach der Eingemeindung 1975 lautete die Bezeichnung nicht mehr "4034 Angermund", sondern "4000 Düsseldorf-Angermund". Bald wurden die Stadtteilangaben durch Kennziffern für die Zustellpostämter ersetzt: "4000 Düsseldorf 34" für Angermund. Die Zinnteller wurden also in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre verkauft. (Sammlung Marion Wanders)
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Aus derselben Zeit: "Angermönger Pille". (Sammlung Claudia Anna Lamers)
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Aus derselben Zeit: Stadt und Freyheit Angermund" mit dem Hl. Engelbert. (Sammlung Frank Broden)
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1996 fand eine große de Waal-Ausstellung in Kaiserswerth statt. Die Bäckerei Wollf machte dafür auf ihren Brötchentüten Werbung.
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Porzellanteller "Rochuskapelle", ohne Herstellerbezeichnung und Datierung. (Sammlung Frank Broden)
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Wandteller "Alt-Angermund", offensichtlich handbemalt, jedoch unsigniert und undatiert. (Sammlung Frank Broden)
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Im Rahmen ihrer stadtteilspezifischen Werbekampagne veröffentlichten die Stadtwerke Düsseldorf 2014/2015 auch vier Plakate für Angermund.
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Zweites Plakat
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Drittes Plakat
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Viertes Plakat.