Fotoalbum „Hafen- und Industriebilder“: 16 Aufnahmen rund um Angermund von Christian F. Seidler.
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Cornelis de Waal (1881-1946): Flößer im Hafen von Amsterdam. Signiert unten links "C. de Waal".
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Cornelis de Waal (1881-1946): Fischerboote im Hafen. Signiert unten rechts "C. de Waal".
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Cornelis de Waal (1881-1946): Der Duisburger Hafen. Öl auf Leinwand. Signiert unten rechts "C. de Waal". Das Gemälde ist auf dem Foto von C. de Waal in seinem Atelier aus den 1930er Jahren gut zu erkennen.
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DEMAG-Kohleverladeanlage im Duisburger Hafen. Postkarte nach einem Gemälde von de Waal, signiert unten rechts.
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DEMAG-Erzverladebrücke. Postkarte nach einem Gemälde von de Waal, signiert unten rechts.
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Vorderseite des Prospekt für den DEMAG-Drehkran K1. Nach einem Gemälde von de Waal, signiert unten rechts.
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Rückseite des Prospekt für den DEMAG-Drehkran K1. Nach einem Gemälde von de Waal, signiert unten rechts.
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Cornelis de Waal (1881-1946): "Reinhydraulische Schnellschmiedepresse von 15.000 to Pressdruck." Original verschollen. Repro nach einem Werbedruck der Herstellerfirma Hydraulik GmbH Duisburg.
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Cornelis de Waal (1881-1946): Industrie-Schmiede Duisburg. Öl auf Leinwand, 75x 99 cm, signiert unten rechts "C. de Waal".
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Cornelis de Waal (1881-1946): Werkshalle der Maschinen- und Anlagenfabrik Siempelkamp, Krefeld. Ölgemälde, signiert unten links "C. de Waal"
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Cornelis de Waal (1881-1946): Hobel- und Fräsmaschine. Öl auf Leinwand, signiert unten rechts "C. de Waal Angermund", abgebildet in "Ein Beitrag zur Geschichte des Deutschen Werkzeugmaschinenbaues" VDI Verlag, Berlin 1942, Seite 132.
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Cornelis de Waal (1881-1946): Riesenkarusselldrehbank "Herkules". Signiert unten links "C. de Waal", abgebildet in "Ein Beitrag zur Geschichte des Deutschen Werkzeugmaschinenbaues" VDI Verlag, Berlin 1942, Seite 121.
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Cornelis de Waal (1881-1946): Einweihungszeremonie in Kobe, Japan. Öl auf Leinwand, signiert unten links "C. de Waal". Die Swastika auf der Fahne ist ein uraltes Glückssymbol in Form eines Sonnenrades. Es ist nicht zu verwechseln mit dem Hakenkreuz, das die deutschen Nationalsozialisten schon 1920 zu ihrem Parteisymbol und ab 1933 zum Staatssymbol machten. Durch die nationalsozialistische Ideologie wurde es zum Sinnbild für Rassismus, Faschismus, Antisemitismus und Verbrechen.
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Cornelis de Waal (1881-1946). Im Atelier in den 1920er Jahren. Im Hintergrund eine seiner Hafenansichten, signiert unten links.
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Cornelis de Waal (1881-1946): Fresko für Demag-Untertage im Hauptbahnhof Essen. Dieses Werk ging bei der nahezu vollständigen Zerstörung des Bahnhofs im 2. Weltkrieg verloren. © Stadtbildstelle Essen.
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Cornelis de Waal (1881-1946). Im Atelier in den 1930er Jahren. Auf der Staffelei die Ansicht des Duisburger Hafens. Darunter das Java-Motiv für Haus Litzbrück. Am rechten Rand ein gerahmtes Foto des Freskos im Essener Hauptbahnhof.