Fotoalbum „Rahmer Straße“: 19 Aufnahmen rund um Angermund von Christian F. Seidler.
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Rechts die Rahmer Straße. Foto: um 1915
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Häuser an der Rahmer Straße. Aufnahme um 1920.
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Rahmer Straße, Motiv einer nicht gelaufenen Feldpostkarte aus dem 1. Weltkrieg. Hier noch ohne Bürgersteig, der erst 1927 angelegt wurde.
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Blick von Westen auf die Rahmer Str. mit den dort angrenzenden Häusern. Foto 1959, Wolfgang Schorn
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Rahmer Straße. Richtung Graf-Engelbert-Straße. Aufnahme um 1970. Foto: Wolfgang Schorn.
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Rahmer Straße, Richtung Graf-Engelbert-Straße, im Januar 1976. Foto: Wolfgang Schorn
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Rahmerstraße Nr. 7. Aufnahme Mai 1994. Der Rotdorn-Baum auf dem Bürgersteig wurde 1997 gefällt.
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Rahmer Straße 5-7. Foto: GMW 2022
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Hotel "Stadt Angermund". Ansichtskarte gelaufen 1951. Links die Duisburger Straße (heute Rahmer Straße), rechts Kalkumer Straße (heute Lintorfer Waldstraße).
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Hotel "Stadt Angermund" an der Duisburger Straße Ecke Kalkumer Straße vor dem Abriss 1976. Foto: Angelika Merkelbach. In dem Gebäude am linken Bildrand befand sich bis in die 50er Jahre der Saal des Hotels. Später wurde das Gebäude als Lager der Fa. Schlaraffia Matratzen benutzt. Am rechten Bildrand ist auch die alte Einfriedung von Haus Monheim (Graf-Engelbert-Str. 2) zu sehen.
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Rahmer Straße 8-10. (Von rechts: Praxis Achilles und Haus Schmitter Weide). Foto: GMW 2022.
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Schwarzwaldhaus Angermund, Rahmer Straße. Ansichtskarte gelaufen 1917.
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Schwarzwaldhaus in den 1920er Jahren (früher Angermund Nr. 90 2/5, dann Duisburger Straße 18, heute Rahmer Straße 18)
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Schwarzwaldhaus Angermund, Rahmer Straße. Aufnahme 2007.
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Drei Einträge für die Angermunder Familie Schorn im Adressbuch 1925, das auch die Einwohner des Landkreis Düsseldorf verzeichnet. Zur Bürgermeisterei Angermund im Landkreis Düsseldorf gehörten neben der Stadt Angermund auch die Nachbargemeinden Buchholz, Huckingen, Lintorf, Mündelheim und Rahm. – Anna Schorn war die Urgroßmutter von Wolfgang Schorn, Theobald und Willi seine Großonkel.
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Auf der Treppe vor dem Haus Angermund 90 1/3 (heute Rahmer Straße 26), das einst den Urgroßeltern von Wolfgang Schorn, gehörte. Das Foto aus der Zeit um 1925/30 zeigt höchstwahrscheinlich einen Großonkel von Wolfgang Schorn mit seiner Frau bei einem nicht näher zu identifizierenden festlichen Anlass in deren Elternhaus. – Teilweise hatten die Häuser in Angermund einen Namen; so wurde das Haus der Familie Schorn früher "Villa Engeline" genannt. Foto: Sammlung Wolfgang Schorn.
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Im Hintergrund das Haus Rahmer Straße 26 (das Haus der Großeltern von Wolfgang und Alwin Schorn). Am rechten Bildrand sieht man das Haus Rahmer Straße 28 (das Elternhaus von Wolfgang und Alwin Schorn). Rechts neben dem Auto Wolfgangs Bruder Alwin . Wolfgang zu seinem Elternhaus: "Es gab im Garten viel Platz zum Fußball- oder Tischtennisspielen. Später war er ein idealer Ort für ein Lagerfeuer mit Freunden, zum Grillen oder um eine Party zu feiern." Foto: 1966, Sammlung Wolfgang Schorn
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Rahmer Straße 28 , erbaut 1926/27 abgerissen 1983. Foto: um 1940, Sammlung Wolfgang Schorn.
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Rahmer Straße 28. Hochwasser 1961. Foto: Wolfgang Schorn.