Fotoalbum „Straßenschilder“: 13 Aufnahmen rund um Angermund von Christian F. Seidler.
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Die Idee zu diesen außergewöhnlichen Straßenschildern hatte 1936 der Maler Cornelis de Waal (1881-1946). Bei der Eingemeindung nach Düsseldorf im Jahr 1975 musste die Landeshauptstadt garantieren, die hölzernen Angermunder Straßenschilder mit der Rose für alle Zeiten beizubehalten. Neuerdings werden unsere Straßenschilder aus Hartholz gefräst, früher wurden sie aus Weichholz geschnitzt. Diese Änderung ist aus Haltbarkeits- und Kostengründen sinnvoll und angemessen.
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Eine an der Oberkante angebrachte Metallabdeckung verhindert das Eindringen von Regenwasser ins Holz.
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Am Mühlendamm.
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Angermunder Straße.
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An den Kämpen.
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Blick hinüber nach Rahm.
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Das "kleine Straßenschild" an der Ecke Heltorfer Schlossallee / Auf der Krone. Foto: Marion Seidler 2024
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Heltorfer Schlossallee. Man beachte die alte Schreibweise "Schloß". Sie ist nach der reformierten Rechtschreibung von 1996 nicht mehr korrekt. Das Schild ist also schon lange volljährig
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Hier wohnen wir seit 1989.
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Zwar ein neues Straßenschild, aber das "r" fehlt. Das Straßenschild an der Ecke Angeraue. Foto: GMW 2023
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Koppelskamp.
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Trotz Wolkenmütze ganz irdisch.
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Und wenn die Straßenschilder dann erneuerungsbedürftig, verwittert und morsch sind, werden sie noch für einen guten Zweck versteigert.