Fotoalbum „Zur Lindung“: 8 Aufnahmen rund um Angermund von Christian F. Seidler.
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Haus der Familie Kürten. Foto: Sammlung Elsa Sonnen im Heinz-Schmitz-Archiv des AKK. Um 1930 sollen die einzigen Häuser auf der Straße Zur Lindung den Familien Kürten und Güth gehört haben. Im Adressbuch von 1931 existieren zwei Einträge für Kürten: "Hermann, Landwirt, Angermund 100 1/2" und "Johann, Landwirt, Angermund 104". Andere Einträge im Adressbuch von 1931 zeigen, dass damals schon weitere Anwesen an der Straße gab, die seit Ende des 2. Weltkrieges Zur Lindung heißt.
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Der Bauernhof der Familie Güth. Foto: Sammlung Elsa Sonnen im Heinz-Schmitz-Archiv des AKK. Im Adressbuch von 1931 sind die Wwe. Maria Güth und der Landwirt Franz Güth mit den Adressen Angermund 100 bzw. 101 eingetragen. Im Adressbuch von 1953 gibt es Einträge für Agnes Güth und Johann Güth mit der Anschrift Zur Lindung 35.
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Plantage Kukuk, später Gärtnerei Loose. Foto: undatiert, Sammlung Frank Broden Im Adressbuch von 1931 lauten die Einträge: "Kukuk, L., Plantage, Angermund 99 1/2" . Mit derselben Adresse sind auch der Gärtner "Kleinbeckers, Ernst" und der Landwirt "Otten, Wilhelm" eingetragen. Für den Gärtner "Loose, Ludwig" lautet die Adresse Angermund 104 1/4. Dieser hatte von 1924 bis 1937 mit seinem Partner Hermann Schubert die Baumschule Schubert & Losse betrieben. Nach der Trennung erwarb Loose 1937 die Plantage Kukuk, deren Pächter zuletzt Ernst Kleinbeckers gewesen sein soll.
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Gärtnerei Loose. Foto: undatiert, Sammlung AKK Der Adressbucheintrag 1953 lautet: "Loose, Ludwig, Gärtn., Zur Lindung 35a". Das Gebäude wurde 1986 abgerissen.
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Blick von der Waldlehne über die Rosenfelder der Gärtnerei Loose zum Litzgraben. Foto: undatiert, Sammlung AKK
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Straße Zur Lindung, Höhe Haus Litzbrück. Foto: Alexander Führer 2019.
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Baugebiet östlich Zur Lindung, im Hintergrund die 2015 errichtete Flüchtlingswohnanlage. Foto: 2021
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Am Ende der Straße In den Blamüsen liegt die Freifläche, die bebaut werden soll. Foto: Georg Salzburg 2022