Fotoalbum „Die Anger von der Quelle bis zur Mündung“: 28 Aufnahmen rund um Angermund von Christian F. Seidler.
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Im Oberen Angertal. Oktober 2017.
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Wasseramsel an der Anger. Foto: Alfred Moellenbeck 2018
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Vor Haus Anger. Foto: Ralf Abels 2025. Das Foto eines Wintertags am späten Nachmittag schafft eine unmittelbare Assoziation mit den für die Düsseldorfer Malerschule typischen Winterbildern. Der Schnee schimmert in den unterschiedlichsten Weißtönen. Das Gegenlicht schafft nicht nur kräftige Kontraste, es zaubert auch Lichtreflexe auf das Tauwasser in den Pfützen: Das so kunstvoll in Szene gesetzte Motiv steht ganz in der Tradition der Winterbilder von Hugo Mühlig.
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Die Bagelsche Papiermühle um 1840. Undatiertes Gemälde von Leonard Rausch (1813-1895) im Privatbesitz. Die Mühle wurde von Johann Bargmann gegründet, 1852 wurde sie von August Bagel erworben. Der Schornstein zeigt, dass zur Entstehungszeit des Bildes schon eine Dampfmaschine installiert war, mit der die Umrüstung von Wasser- auf Dampfkraft begann. Unter August Bagel wurde die Papierherstellung vollständig auf maschinelle Produktion umgestellt.
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Die Cromforder Mühle in Ratingen. Im Vordergrund rechts die Anger. Ansichtskarte, gelaufen 1914.
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Haus zum Haus im 16. Jahrhundert. Zeichnung von C.A. Finker 1897
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Karte von Eckamp aus dem Jahre 1840. An der Anger sieht man die Spinnerei Cromford und bachabwärts den Angerhof. Das stilisierte Rad verweist auf die Communal-Frucht-Mühle, die 1840 in die erste Papiermühle des Grafen Spee umgewandelt wurde.
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Die obere Papierfabrik des Grafen Spee an der Anger im Jahr 1860. Leonard Rausch, Öl auf Papier, im Museum Ratingen. Eine minutiöse Darstellung der Gebäudegruppe an der Anger mit den Türmen der Stadt Ratingen im Hintergrund.
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Wehr an der Anger am Forsthaus Schall in der Überanger Mark. 1930er Jahre.
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Die Anger in der Überanger Mark 2017
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Partie an der Anger bei Angermund. Ansichtskarte 1960er Jahre.
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Partie an der Anger in Angermund, von Süden gesehen. Ansichtskarte, ungelaufen. Rückseitiger Stempel: "Platow's Kunstanstalt Düsseldorf Bahnstrasse 44"
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Kellnerei. Ansichtskarte 1930er Jahre.
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Die Anger bei Angermund in Höhe von Wolffs Mühle. Aufnahme von Elsa Sonnen um 1935.
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An der Anger bei Angermund im Kriegswinter 1941/42
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Idyll an der Anger bei Angermund. Aufnahme 1906.
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An der Anger bei Angermund. Am linken Bildrand St. Agnes, rechts hinter der Brücke das Marienkloster. Aufnahme 1911.
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An der Anger bei Angermund in Höhe von Wolffs Mühle. Aufnahme um 1925.
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Brücke über die Anger in Angermund, Höhe Spielplatz Hoppengarten. © Wolfgang Schorn 1976. Vorn links die Schlosserwerkstatt Kathol, die von 1946 bis zum Tod des Inhabers 1993 bestand. (Adresse Am krausen Baum 17, nach der Eingemeindung 1975 Alte Gasse 17) Vgl. "Der Schlossermeister Franz Kathol" in Jahrbuch des Angermunder Kulturkreises. - Band 16 (1995), Seite 35-43.
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Partie an der Anger bei Angermund. Vorne Wolffs Mühle, im Hintergrund St. Agnes. Ansichtskarte, gelaufen 1928.
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Haus Bilkrath bei Angermund. Ansichtskarte 1934
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Die Anger an der Heltorfer Schlossallee mit dem typischen S-Bogen. Aufnahme: Wolfgang Schorn, 1960er Jahre
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.. etwa vom gleichen Standpunkt aus aufgenommen. Foto: Wolfgang Schorn, 1977/78
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Vorfrühling am alten Angerbach in Duisburg-Huckingen. Februar 2020
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Anger am Gut Kesselsberg in Duisburg-Huckingen. September 2020
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Haus Böckum undatiert. Der urkundlich erstmals 1345 erwähnte mittelalterliche Adelssitz im Duisburger Stadtteil Huckingen am alten Angerbach ist die einzige auf Duisburger Stadtgebiet erhaltene Wasserburg.
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Die Sandmühle von Südosten im Jahr 2008. Der erstmals 1448 erwähnte historische Mühlenhof liegt im Südosten des Duisburger Stadtteils Huckingen am alten Angerbach.
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Angerordt 1571. Mittelalterliche Wasserburg und Festung im Duisburger Stadtteil Hüttenheim an der Grenze zu Wanheim-Angerhausen am Angerbach.