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Luftaufnahme von Angermund in nördlicher Blickrichtung. Im Vordergrund die Kellnerei.
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Luftaufnahme der Kellnerei von Westen.
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Die Kellnerei um 1700 von Osten: mit Bergfried, Turm mit Zugbrücke, weiterem Turm und Staketenzaun. Zeichnung von Anton Heinen um 1980.
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Die Kellnerei 1953. Fotograf: Dieter Prochnow. Von dem Foto existieren mehrere großformatige Abzüge, z. B. im Kreis-Archiv Mettmann, im Archiv des AKK und in Privatsammlungen.
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Die Kellnerei von Nordwesten. Ansichtskarte, gelaufen 1964.
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Die Kellnerei mit Burggraben . Foto: Anfang der 1960er Jahre, Sammlung Petra Götzen
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Der Burggraben in Richtung Südosten. Foto: 1960er Jahre, Petra Götzen
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In der Nähe der Kellnerei standen diese beiden Eichen. Sie waren schon damals sehr hoch gewachsen und "uralt". Man konnte im Sommer weit nach oben in das grüne Dach dieser Bäume schauen. Leider wurde der Baum links irgendwann gefällt. Zum Leidwesen der Kinder, die dort gerne spielten. Foto: 1960er Jahre, Sammlung Petra Götzen
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Die Kellnerei von Nordwesten mit Burggraben. Foto: 1960er Jahre, Petra Götzen
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Kellnerei von Westen mit weidenden Kühen. Foto: um 1970, Sammlung Petra Götzen
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Torhaus der Kellnerei. Foto: 1970
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Das Torhaus der Kellnerei im Advent 2022. Foto: Alexander Highhome, Facebook.
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Blick aus dem Innenhof der Kellnerei durch das Torhaus auf die Brücke. Foto: Juni 1975
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Das Torhaus der Kellnerei. Foto: 2007
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Torbrücke der Kellnerei im Jahr 1932 mit Lajos Gádoros (1910-1991). Der Ungar ist vermutlich der Mann ganz links. Er studierte 1931 bis 1933 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, Gádoros wurde ein bekannter Architekt, Innenarchitekt, Möbeldesigner und Universitätsprofessor. Das Foto ist gemeinfrei bei Wikimedia Commons verfügbar, es ist nicht mit dem Wiki-Artikel über Lajos Gádoros verbunden. Nähere Angaben zu den abgebildeten Personen fehlen. Gemeinfreies Foto: https://commons.wikimedia.org/
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Torbrücke, Anfang der 1960er Jahre. Foto Sammlung Petra Götzen
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Das Torhaus und die Torbrücke. Foto: 1979/80
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Das Torhaus und die Torbrücke. Foto: AKK vor 2009
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Das Torhaus der Kellnerei. Foto: 2007
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Schluss-Stein im Torhaus der Kellnerei mit Jahreszahl und ravensbergischem Wappen.
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Die Kellnerei und der Burggraben in südwestlicher Richtung. Foto: 1960er Jahre, Sammlung Petra Götzen
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Die Kellnerei nach der Renovierung. Foto: Mitte der 1980er Jahre
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Die Kellnerei von Westen im Frühling.
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Die Kellnerei von Westen im Winter.
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Blick über die Anger auf die Kellnerei. Foto: November 2013
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Die Kellnerei von Süden. Panorama-Aufnahme im Sommer. Foto: Alexander Highhome, Facebook.
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Burggraben der Kellnerei im Nebel. Foto: Alexander Highhome, Facebook.
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Innenhof der Kellnerei. Foto: Sommer 2007
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Innenhof der Kellnerei im Schnee. Foto: Alexander Highhome, Facebook.
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Der Innenhof der Kellnerei im Advent 2022. Foto: Alexander Highhome, Facebook.
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Das 1935 errichtete Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs trägt die Inschrift: "1914 ✠ 1918. Unseren gefallenen Helden aus großer Zeit. Stadt Angermund." Es wurde von Alfred Stumpp (1885-1976) als Figur des Drachentöters St. Georg geschaffen. Der abstrakte, nur an seiner Zahnleiste erkennbare Drache unter den Füßen von St. Georg ist die ikonografische Darstellung des Heiligenattributs, das den Sieg über das Böse bedeutet. Das Relief an der Nordseite der Kellnerei wird zuweilen auch als Hl. Roland bezeichnet, vermutlich weil es Roland-Darstellungen ähnelt, die als Sinnbilder der Stadtrechte gelten. Schon im Duisburger General-Anzeiger vom 10.11.1933 hieß es: "[Der einstimmig zur Annahme empfohlene Entwurf] sieht die Errichtung eines wuchtigen Strebepfeilers aus Bruchsteinen vor, auf dessen Sockel sich die Rittergestalt St. Georgs abhebt. Gleichsam als ein mittelalterlicher Roland umfassen die Fäuste des Drachentöters den Knauf des Schwertes, das sich senkrecht in Körpermitte auf den Drachen aufstützt. ... Man hat das Bildnis des St. Georg deshalb gewählt, weil mit der Kellnerei jahrelang eine St. Georgs-Kapelle verbunden war."
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Auf dem Foto des eingerüsteten St. Georg sieht man die Auflager unterhalb des als Strebepfeiler ausgebildeten Denkmal-Sockels deutlich. Aufnahme: Hermann Hill 1935, rechts im Vordergrund der Sportwagen des Fotografen.
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Das fertiggestellte Denkmal. Zu erkennen sind von links: Josef Königshausen, Fritz Hollstein, Cornelis de Waal und Alfred Stumpp. Der Duisburger Fotograf Hermann Hill (1888-1963) hat die Figur des Hl. Georg in dieses Foto hineinmontiert. Das ist deutlich am nicht passenden Raster der Mauersteine im Bereich des Kopfes und den fehlenden Auflagern des als Strebepfeiler ausgebildeten Denkmal-Sockels zu erkennen.
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Hier der Hl. Georg mit den deutlich sichtbaren Auflagern, vermutlich ebenfalls kurz nach seiner Fertigstellung. Foto: undatiert, Sammlung Frank Broden
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Noch besser sind die Auflager des Denkmal-Sockels auf Michael Steinhoffs Foto aus dem Juli 2025 zu erkennen.
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Stumpp schrieb selbst zu seinem Werk: "In erhabener Haltung steht die hehre Gestalt des Ritters, vom Mantel umhüllt, das riesige Schwert in den Schädel des besiegten Drachen gestoßen, bereit die Heimat vor übermütigen Angriffen zu schützen und zu schirmen." Foto: A. Endermann 2014.
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Alfred Stumpp im Jahr 1955 bei der Konfirmation seines Neffen. Foto im Privatbesitz.